Drei Viertel des Landes liegen östlich der Donau. Weite Landschaften, wilde Natur und eine Vielzahl von Thermalbädern wollen entdeckt werden. Christian Wieselmayer, der Journalist des österreichisceh Magazins "Reisen" war auf Entdeckungsreise in Ungarn.
Er hat am Theiß-See nach seltenen Vögeln Ausschau gehalten. In der Puszta ist er auf Hirten, die so genannten Gulyás, gestoßen. Sie sind nicht nur die Namensgeber des ungarischen Nationalgerichts, sondern züchten wie schon vor 200 Jahren Graurinder. Und er hat Debrecen, das Rom der Kalvinisten im äußersten Osten des Landes, nahe der rumänischen Grenze, besucht. Eine Stadt in Aufbruchsstimmung.
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